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Veranstaltungen im Überblick
Mahima Klinge (Zimbabwe/CH):
Frei sein von persönlichem Leid! Was
ist Erleuchtung?
Satsang/Workshop:
Sonntag, 12. Februar, 10.30 – 13.30 Uhr
neu: Festsaal Katharinen,
Katharinengasse 11, St.Gallen (nicht
Giebeltreff Kursana Residenz beim Spisertor)
Fr. 70.- / für Mitglieder Fr. 60.-
Englisch mit Übersetzung
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Anmeldung (Formular)
Erleuchtung ist das, was man verkörpert, wenn man
verstanden hat, was persönliches Leid ist, aber sich
bewusst entscheidet, anders zu leben und einen anderen
Weg zu gehen. Dieser Weg verbindet dich mit dem was
grösser ist als dein Körper und dein Geist. Es verbindet
dich mit dem, was grenzenlos ist und sich jenseits von
Geburt und Tod befindet. Es verbindet dich mit dem, was
viele Namen wie Energie, Frieden, Liebe, Gott,
Bewusstsein usw. hat, aber nur eine Quelle.
Persönliches Leid ist das, was wir erleben, wenn wir -
obwohl wir alles haben, um friedvoll, zufrieden und
glücklich zu sein - uns immer noch elend fühlen,
frustriert und belastet durch die Herausforderungen des
Lebens. Persönliches Leid ist, was wir erleben, wenn wir
es schwierig finden, uns zu entspannen und das Leben
nicht voll und bewusst im Hier und Jetzt stattfindet.
Persönliches Leid ist, was wir erleben, wenn wir ständig
Angst davor haben, was als nächstes passieren könnte und
ob wir wohl die richtigen Entscheidungen treffen. Und
persönliches Leid ist das, was wir erleben, wenn unsere
Erfahrungen im Leben vorwiegend negativ sind und wir uns
ungeliebt, gelangweilt, verwirrt, einsam, traurig etc.
fühlen. Die Liste ist endlos.
Es gibt auch gute Nachrichten! Freiheit von persönlichen
Leiden ist nicht so schwierig, wie Du vielleicht denkst.
Es ist eine Frage des Erlernens einer neuen Sichtweise
auf das Leben und auf sich selbst! Mit der richtigen
Anleitung bist du womöglich überrascht, wie einfach es
ist, dein eigenes glückliches, friedliches, fröhliches
selbst zu sein und zu leben. In diesem Workshop werde
ich sehr klare, einfache und praktische Kenntnisse
geben, wie du deine Realität des persönlichen Leidens in
deine Erleuchtung verwandelst.
Let’s talk about Sex
Satsang/ Workshop:
Sonntag, 15. April, 10.30 – 13.30 Uhr
Giebeltreff Kursana Residenz (beim Spisertor), St.
Gallen
Fr. 70.- / für Mitglieder Fr. 60.-
Englisch mit Übersetzung
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Anmeldung (Formular)
Wie denkst du darüber, wenn du Spiritualität und
Sexualität nebeneinander im gleichen Satz hörst? Ich
kann mir vorstellen, dass einige negative Gefühle
entstehen können, oder eine Verwirrung darüber, welche
Verbindung zwischen den beiden besteht.
Sex ist in der westlichen Welt, so offen wie wir auch
glauben zu sein, immer noch ein Tabuthema. Aus vielen
Gründen verbinden wir Sexualität eher mit anderen
Gefühlen als mit unverfälschter Freude, Vergnügen und
Glück!
Gefühle wie Verwirrung, Schuld, Wut, Traurigkeit,
Schwäche oder Angst kommen in uns auf, wenn wir mit
unserer Sexualität konfrontiert werden. Wenn wir auf dem
Weg des spirituellen Wachstums und der Selbsterkenntnis
sind, suchen wir nach Klarheit, Ganzheitlichkeit und
Ausgewogenheit. Wenn wir dies tun, wird uns ein Blick
auf unsere Gefühle zur Sexualität spirituell ein gutes
Stück freier machen.
Alle negativen Überzeugungen müssen aus der Dunkelheit
unseres Unterbewusstseins in das Licht unseres
Bewusstseins gebracht werden, ob sie wollen oder nicht.
In der östlichen Philosophie ist es für Ihr spirituelles
Wachstum sehr wichtig, den spirituellen Weg mit
sexueller Klarheit auszurichten. Studien über Tantra,
Kundalini-Energie und das Zölibat werden als notwendig
erachtet.
In diesem Meditations-Workshop möchte ich aufzeigen,
welche Rolle die Sexualität in unserer Fähigkeit,
glücklich und liebevoll zu sein, ruhig und frei von Leid
zu sein, wirklich spielt.
Mahima
kam 1971 in Zimbabwe zur Welt und wuchs dort auf. Mit 18
Jahren leitete sie bereits eine prestigeträchtige
Modell-agentur und verdiente mehr als ihre Eltern. So
kam es nicht überraschend, dass Mahima früh merkte, dass
man sich mit Geld kein Glück kaufen kann. Mit 23 Jahren
verliess Mahima Afrika in Richtung Puna, Indien, wo sie
in ihrer ersten Meditation in der grossen Buddha Halle
des Osho Ashrams ein tiefgreifendes spirituelles
Erwachen hatte. Selbstrealisation wurde ihre
Leidenschaft und sei ging weiter nach Lucknow, ebenfalls
Indien, wo sie fünf Jahre lang unter der Weisung von
H.W.L. Poonja – auch bekannt als Papaji – studierte. Als
Papaji 1997 verstarb, fing Mahima an, ihre Freude und
innere Ruhe mit anderen zu teilen.
www.mahimasworld.com |